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| 02:47 Uhr

Größter Papierberg im Amt Schlieben: 26 Einzelentscheidungen standen an

Schlieben. Im Amt Schlieben sind am Sonntag mit Abstand die meisten Einzelentscheidungen getroffen worden.

Zu wählen gab es dort neben den Abgeordneten für den Kreistag auf kommunaler Ebene die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlieben, die Gemeindevertretungen der Gemeinden Fichtwald, Lebusa, Kremitzaue, Hohenbucko, die Ortsbeiräte für die Fichtwald-Ortsteile (Hillmersdorf, Naundorf und Stechau), den ehrenamtlichen Bürgermeister für die Stadt Schlieben (S. 13), die ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinden Fichtwald, Hohenbucko, Lebusa und Kremitzaue, die Ortsvorsteher für die Kremitzaue-Ortsteile (Kolochau, Malitschkendorf und Polzen), den Ortsvorsteher für den Hohenbuckoer Ortsteil Proßmarke, die Ortsvorsteher für die Ortsteile der Gemeinde Lebusa (Freileben, Körba und Lebusa) sowie die Ortsvorsteher für die Ortsteile der Stadt Schlieben (Frankenhain, Jagsal, Oelsig, Werchau, Wehrhain), und die Stadt Schlieben selbst.

"Wenn da vielleicht ein älterer Bürger nicht mehr ganz durchgesehen hat, als er vier Wahlscheine in der Hand hielt, dann ist das nur zu verständlich", hieß es gestern aus dem Schliebener Amt, wo bis zum Nachmittag an der Aufarbeitung der vielen Wahlunterlagen gearbeitet wurde.

Während auf die Entscheidungen in den Gemeinden in der morgigen Ausgabe eingegangen und dann auch im Überblick die gewählten Vertreter namentlich genannt werden sollen, schon heute der Blick auf die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlieben. Die 16 Sitze sind aufgeteilt. Stärkste Kraft im Parlament ist die CDU mit sechs Sitzen (+2). Ihr folgt mit fünf Sitzen ganz dicht die Listenvereinigung Stadt Schlieben, die sich zur Wahl neu formiert hat. Drei Sitze gehen an die Linken (+1) und zwei an den TSV Schlieben (unverändert). Ausgeschieden sind die Vertreter der SPD-Liste und der Freiwilligen Feuerwehr Schlieben. sk