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Für die Lok-Elf ist ein Auswärtssieg fast Pflicht

In der Hinrunde ist die Falkenberger Lok gegen Luckau zum ersten Dreier gedampft. Rocco Enigk (r.) stellte mit seinem Kopfball den 5:1-Endstand her. Diesmal ist es ein Sechs-Punkte-Spiel.
In der Hinrunde ist die Falkenberger Lok gegen Luckau zum ersten Dreier gedampft. Rocco Enigk (r.) stellte mit seinem Kopfball den 5:1-Endstand her. Diesmal ist es ein Sechs-Punkte-Spiel. FOTO: dmu1
Die Großzahl unserer Mannschaften muss an diesem Spieltag auswärts antreten. So kommt es in der Brandenburgliga zu einem Nachbarschaftsduell zwischen dem 1. FC Frankfurt und dem VfB Hohenleipisch. Zwei Klassen tiefer reist Herzberg zur starken Eintracht Lauchhammer. fte1 men1 men1 men1 men1

Der ESV Lok Falkenberg fährt mit berechtigten Siegambitionen nach Luckau. Die SGF trifft auf den SV Großräschen. Die Kurstädter treffen in heimischen Gefilden auf Peitz.

BRANDENBURGLIGA 1. FC Frankfurt (8.) - VfB Hohenleipisch (9.). Nach zwei Heimpartien tritt die VfB-Elf bei den in der Rückrunde stark aufspielenden Frankfurtern an. Mit dem 3:1-Derby-Sieg in Seelow tankte die der FC noch mehr Selbstvertrauen und wird auf dem heimischen Kunstrasen nachlegen wollen, um weiter in Richtung Vorderfeld zu marschieren. Hohenleipisch kann mit dem bisherigen Rückrundenverlauf durchaus zufrieden sein und will sich auch gegen den 1. FCF teuer verkaufen. Dazu muss sich das Team im Vergleich zur Vorwoche aber spielerisch etwas steigern.

Anstoß: Samstag, 15 Uhr.

LANDESKLASSE SÜD SV Eintracht Lauchhammer (3.) - VfB Herzberg 68 (14.). Herzberg ist nach wie vor ungeschlagen im neuen Kalenderjahr. Der kommende Gegner heißt Eintracht Lauchhammer und konnte sich nach dem bisherigen Verlauf der Saison im Spitzenfeld positionieren. Derzeit belegen die Gastgeber Rang drei mit 32 Punkten und der besten Offensive der Liga (48 Treffer). Allerdings musste der Schlussmann der Eintracht auch schon ganze 36 Mal hinter sich greifen. Für die Kreisstädter ist mit aktuell 20 Zählern auf der Habenseite wieder alles möglich im Abstiegskampf. Die Mannschaft hat sich in den vergangenen Wochen selbst belohnt und muss an dieser Linie unbedingt festhalten, wenn das Klassenziel erreicht werden soll.

Anstoß: Samstag, 15 Uhr.

FSV Rot-Weiß Luckau (13.) - ESV Lok Falkenberg (9.). Der Tabellenführer aus Kolkwitz war am letzten Spieltag eine Nummer zu groß für die Falkenberger (0:2). Doch der Blick geht nach vorne, denn morgen müssen die Elsterstädter nach Luckau reisen. Der FSV ist ebenso in den Abstiegskampf verwickelt wie die Gäste. Mit einem Sieg der Platzherren wären beide Teams punktgleich. Doch dieses Szenario will der ESV Lok möglichst umgehen. Dafür bedarf es jedoch einer geschlossenen Vorstellung auf des Gegners Rasen.

Anstoß: Samstag, 15 Uhr.

SV Großräschen (4.) - SG Friedersdorf (8.). Die SG-Kicker gastieren in Großräschen. Zuletzt kamen die Gäste gegen Luckau nicht über ein Remis hinaus. Die Luft zur unteren Tabellenhälfte wird indes immer dünner. Das erklärte Ziel für die nächsten Begegnungen heißt Punkte sammeln, und davon so viele wie möglich. Der SV Großräschen könnte aber ein schwerer Brocken für Friedersdorf werden, schließlich steht der heimische SV mit 31 Zählern nicht unverdient auf dem vierten Rang. Ein Blick auf die Heimbilanz zeigt aber auch, dass Großräschen zu bezwingen ist. Von insgesamt neun Partien verlor das Team vier. Die Gäste aus Friedersdorf hätten sicherlich nichts dagegen, wenn die fünfte Niederlage in dieser Statistik an diesem Wochenende dazu käme.

Anstoß: Samstag, 15 Uhr.

FC Bad Liebenwerda (6.) - SG Eintracht Peitz (5.). In der Kurstadt steigt das Nachbarschaftsduell zwischen dem Fünften und dem Sechsten. Beide Mannschaften können derzeit relativ unbefangen aufspielen. Sowohl nach oben, als auch nach unten ist der Abstand recht groß. Nichtsdestotrotz will sich der FC Bad Liebenwerda endlich wieder von einer besseren Seite präsentieren. Die Punkteteilung in Herzberg hat bereits angedeutet, dass es spielerisch wieder in die richtige Richtung geht. Doch jetzt gilt es, die Konzentration hochzuhalten. Wenn jeder Spieler für den anderen einsteht und der FC wie in der 2. Hälfte in Herzberg als Einheit auftritt, sollte ein Dreier gegen Peitz drin sein. Anstoß: Samstag, 15 Uhr.