Christine Kanter, Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes, schätzt ein, dass sich das ganze Tagesgeschehen nun irgendwie um diese Katastrophe drehe. „Wir haben ganz neue Prioritäten gesetzt. Dreimal täglich bekommen wir Infos von der Hauptgeschäftsstelle, was alles gebraucht wird. Diese Rundschreiben sind erst einmal abzuarbeiten, bevor es an die anderen Aufgaben geht“ , beschrieb sie das Herangehen. (sk)