In Kolochau ist so mancher Faschingsfan schon jetzt außer Rand und Band. Und das liegt nicht nur am Motto der kommenden närrischen Saison. Das heißt diesmal nämlich „Die Affen sind außer Rand und Band – der Dschungel ist in Narrenhand“. Darauf bereiten sich die Mitglieder des Kolochauer Faschingsvereins inzwischen seit mehreren Wochen vor.

„Wir haben im September mit den ersten Absprachen und dem Sammeln von Ideen begonnen“, berichtet Alexandra Gräfe. „Jetzt sind wir schon fleißig am Üben“, setzt sie noch hinzu.

Freuen kann man sich auf die bekannte und bewährte Kolochauer Stimmungsmischung – und auf zwei neue Büttenredner, die aus den Nachwuchsreihen des Vereins kommen. „Wir sind alle total gespannt auf ihre Beiträge“, verrät die Faschingsbegeisterte, die selbst auch schon einige Male in der Bütt gestanden und das Publikum bestens unterhalten hat.

Bürgermeister übergibt Schlüssel

Das Üben und Vorbereiten ist mit Blick auf den Kalender übrigens unerlässlich, denn schon in wenigen Tagen streben die Kolochauer an die Macht und zum Auftakt der neuen närrischen Saison. Die Schlüsselübergabe ist am Samstag, 16. November, geplant. Sie soll wie schon in den Vorjahren wieder direkt in Kolochau am und im Mehrzweckgebäude am Sportplatz stattfinden. „Amtsdirektor Andreas Polz kommt gern zu uns“, ist Alexandra Gräfe zuversichtlich, dass die Gastgeber auch diesmal wieder den symbolischen Schlüssel für das Amtshaus in Schlieben bekommen. Unterhaltung und Spaß sind dabei garantiert.

Vorverkauf Ende November

Die Frau vom Kolochauer Faschingsverein macht gleich noch auf einen zweiten, wichtigen Termin aufmerksam: den für den Kartenvorverkauf. Der findet in diesem Jahr am Sonntag, 24. November, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr im Mehrzweckgebäude am Sportplatz für die geplanten sechs Veranstaltungen der Saison 2019/2020 statt: der Rentnerfasching und die Abendveranstaltung am Samstag, 18. Januar, sowie die Abendveranstaltungen am Freitag, 24. Januar, und Samstag, 25. Januar, sowie am Freitag, 31. Januar, und Samstag, 1. Februar. „Für die Abendveranstaltungen an den beiden Freitagen, 24. und 31. Januar, gibt es übrigens noch Karten“, lässt Alexandra Gräfe wissen. Wer interessiert daran ist, kann sich bei Gabriele Berger (Tel. 035361 80470, nach 16 Uhr) vorab schnell Plätze reservieren lassen.