ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 08:30 Uhr

Termine
Winterdienst: Bürger sollen weniger zahlen

Was hat es einst für unzählige kontroverse Debatten um die Winterdienstgebührensatzung gegeben. Und jedes Jahr, wenn die neue Umlage zu beschließen war, gab es erneutes Grummeln bei den Stadtverantwortlichen.

Zumindest diesmal dürfte auch ein kleiner erfreulicher Moment dabei sein, wenn sich die Abgeordneten mit dem Thema beschäftigen (müssen). Denn Vorschlag der Verwaltung ist, dass die Bürger von der positiven städtischen Haushaltsentwicklung profitieren und prozentual geringer zur Kasse gebeten werden sollen. Es wird empfohlen, so ist der Beschlussvorlage zu entnehmen, dass im Jahr 2019 nicht wie bisher 75 Prozent der tatsächlich entstandenen Winterdienstkosten aus dem Jahr 2017 als Gebühr umzulegen sind, sondern lediglich nur 60 Prozent. Das würde in der Falkenberger Rechnung eine Gebühr von 0,39 Cent je anrechenbarem Flächenmeter ergeben.

Erstmalig vorgebracht wird der Vorschlag in der Sitzung des städtischen Hauptausschusses am Montag, 12. November, ab 19 Uhr im Rathaus. Außerdem geht es in der öffentlichen Sitzung unter anderem um das integrierte Stadtentwicklungskonzept, den Bebauungsplan „Windpark Kölsa“ und die Auswertung der Saison im Erholungsgebiet „Kiebitz“.

(red/sk)