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| 13:57 Uhr

Vereinsjubiläum
Falkenberger starten in die 40. Session

FCC-Präsident Mario Sandmann.
FCC-Präsident Mario Sandmann. FOTO: LR / Sylvia Kunze
Falkenberg. Carnevalclub-Präsident blickt auf den großen Auftakt und den Stand der Saisonvorbereitungen. Von Sylvia Kunze

Schon lange herrscht bei den Karnevalisten vom FCC emsige Betriebsamkeit. Immerhin wollen sie am 11.11. um 11.11 Uhr in die 40. Session starten. Präsident Mario Sandmann hat vorab im Gespräch schon ein wenig verraten:

Wie steht’s mit den Vorbereitungen?

Mario Sandmann: Ganz gut. Wir haben alles das im Kasten, was wichtig ist: die Absprachen mit der Stadt, die Zusage der Original Falkenberger Blasmusikanten und von DJ Stammi — und letztlich auch alles das, was wir als Verein leisten wollen.

Wird sich der Start in die 40. Session von den Feierlichkeiten der Vorjahre abheben?

Mario Sandmann: Ich hoffe doch. Wir wollen nicht einfach um 11.11 Uhr zur Schlüsselübergabe schreiten, sondern schon ab 10 Uhr feiern und zu einem Frühschoppen einladen. Kurz vor 11 Uhr startet dann der Tross von unserem Vereinsdomizil am Markt in Richtung Verwaltungsstandort in der Zillestraße, wo der Frühschoppen, die Schlüsselübergabe und die Party danach stattfinden werden. Die Falkenberger sind eingeladen, sich dem kleinen Umzug anzuschließen oder ihn vom Straßenrand aus zu verfolgen. 

Wie darf man sich das „Festgelände“ in der Zillestraße vorstellen?

Mario Sandmann: Wir wollen vor dem Verwaltungsgebäude noch ein Zelt aufstellen, damit alles trocken bleiben kann, falls es doch einmal regnen sollte. Wir gehen einfach auf Nummer sicher, damit mögliches Schlechtwetter das fröhliche Beisammensein nicht durchkreuzen kann. Wir wollen ja schließlich nach der Schlüsselübergabe noch eine ganze Weile feiern. Jeder ist eingeladen dabei zu sein.

Es spricht sich herum, dass der FCC in dieser Session wieder von einem Prinzenpaar regiert wird ...

Mario Sandmann: Das stimmt. Aber wer der Prinz und die Prinzessin sind, werden wir erst am 11.11. verraten. Dass wir Jubiläumsorden haben anfertigen lassen, muss aber kein Geheimnis bleiben. Und die sind keinesfalls von der Stange.

Wie geht es dem Verein im Jubiläumsjahr?

Mario Sandmann: Gut. Wir müssen nicht über Personalmangel klagen. Insbesondere im Kinderbereich verzeichnen wir großen Zulauf. Auch die Funkengarde ist gut aufgestellt. Bestenfalls wächst da guter Nachwuchs heran.

Was dürfen die Gäste der Festveranstaltung im Februar erwarten?

Mario Sandmann: Die Abendveranstaltung wird zum Teil ein „Best of“ aus den Vorjahren. Hört sich an, als sei das leicht gemacht. Aber das täuscht. Wir werden alle nicht jünger. Was ich beispielsweise vor zehn Jahren noch mit voller Kanne getanzt habe, muss ich jetzt schon deutlich ruhiger angehen. Und so geht es allen „Alten“ in unseren Reihen. Bei dem einen ist es das Kniegelenk, bei den anderen die Hüfte, die vorgeben, was noch machbar ist. Da muss schon mal die Jugend einspringen. Aber es wird ein sehr unterhaltsamer Abend, versprochen! Doch erst einmal wollen wir am Sonntag in die neue Session starten und feiern.

⇥Mit Mario Sandmann

⇥sprach Sylvia Kunze.