Rund 40 000 Euro haben die Falkenberger Stadtverantwortlichen noch mal draufgelegt, um im Zuge der laufenden energetischen Sanierung der Kita „Villa Regenbogen“ auch gleich noch das Dachgeschoss mit auszubauen. Die außerplanmäßige Ausgabe ist in der zurückliegenden Sitzung von den Abgeordneten bestätigt worden.

Das Dachgeschoss ist bisher nur sporadisch genutzt worden, weil die baulichen Voraussetzungen nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprochen haben. Künftig wird es aber benötigt, denn im Zuge der Umgestaltungen in dem Haus ist die Kapazität der Einrichtung vom Landesjugendamt von einst 65 auf künftig nur noch 61 zu betreuende Kinder gesenkt worden. Der Dachausbau könnte helfen, diese Kapazitätsminderung  hinfällig werden zu lassen.

Geplant ist, in dem obersten Geschoss ein Büro für die Kita-Leiterin sowie einen Vorleseraum/Förderraum für Kleingruppen entstehen zu lassen. Die Beauftragung für diese zusätzlichen Arbeiten soll laut städtischem Bauamt bestenfalls noch in diesem Jahr erfolgen.