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Erst Forstbetrieb, dann ein Probebier

In Hohenbucko ging es um Holz und Holzverarbeitung.
In Hohenbucko ging es um Holz und Holzverarbeitung. FOTO: dmu1
Hohenbucko. Der Forstbetrieb Rauchhaupt in Hohenbucko war im Rahmen der Schliebener Radpartie die erste Station der etwa 50 Ausflügler. Vor Ort kamen aber noch weitaus mehr Interessierte zusammen, denn auch aus dem Ort selbst haben sich viele Einwohner im Betrieb umgesehen, berichtet Katja Rauchhaupt, die sich seit geraumer Zeit einarbeitet, um demnächst in die Fußstapfen ihres Vaters, der den Betrieb bislang führt, zu treten. Sylvia Kunze

"Die Gäste waren alle sehr interessiert. Sie wollten mehr über unsere Arbeit erfahren und unsere Produkte kennenlernen", freut sich die Gastgeberin. Genau darauf waren sie und das Team gut vorbereitet. Neben allerlei Informationen rund um die Holzverarbeitung vor Ort gab es natürlich auch Erläuterungen zu dem, was in der Zweigstelle bei Wurzen entsteht, zum Beispiel Jagdkanzeln, Ansitzleitern, Hochbeete, Gartenbänke und mehr.

Nach dem Stopp in Hohenbucko ging es wie geplant weiter zum Dorffest nach Proßmarke. Dort haben sowohl "Die Bertianer" als auch die zwei Clowns und das Programm der Proßmarker für gute Unterhaltung der vielen Gäste gesorgt. Ein besonderes Schmeckerchen für alle Radler war natürlich die Kostprobe vom extra gebrauten Moienmarkt-Festbier "Schliebener Stier". Das Gerstenmalz fand seine Abnehmer.