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| 15:12 Uhr

Tierparkfest
Ein Friedensnagel und eine Taufe

Der Schmied Denni Ludwig beim Einschlagen des Friedensnagels an einer Säule vor dem Affenhaus.
Der Schmied Denni Ludwig beim Einschlagen des Friedensnagels an einer Säule vor dem Affenhaus. FOTO: Rico Meißner
Herzberg. „Schmieden für den Frieden unterstützt den Herzberger Tierpark“ – dieser Spruch hängt nun als Plakette an einer Säule des Affenhauses. Direkt unter einem auf dem Weihnachtsmarkt geschmiedetem Friedensnagel, den Schmied Denni Ludwig persönlich während des Tierparkrundgangs am Samstag dort eingeschlagen hat. Reinhard Neupert, der Chef des Fördervereins „Freunde des Tiergeheges Grochwitz“ machte noch einmal deutlich, dass dies ein Ort „der Zusammenkunft, der Bildung – kurz ein Ort des Friedens“ sei. Auch der „Schnullerbaum“ ist wieder bestückt. Für Eltern, die den Kleinen den Nuckel abgewöhnen wollen, bietet er sich vor dem Affenhaus an. Und wenn der Nuckel erst am Baum hängt, gibt es keine Gefahr mehr, denn „die Affen passen auf“.

„Schmieden für den Frieden unterstützt den Herzberger Tierpark“ – dieser Spruch hängt nun als Plakette an einer Säule des Affenhauses. Direkt unter einem auf dem Weihnachtsmarkt geschmiedetem Friedensnagel, den Schmied Denni Ludwig persönlich während des Tierparkrundgangs am Samstag dort eingeschlagen hat. Reinhard Neupert, der Chef des Fördervereins „Freunde des Tiergeheges Grochwitz“ machte noch einmal deutlich, dass dies ein Ort „der Zusammenkunft, der Bildung – kurz ein Ort des Friedens“ sei. Auch der „Schnullerbaum“ ist wieder bestückt. Für Eltern, die den Kleinen den Nuckel abgewöhnen wollen, bietet er sich vor dem Affenhaus an. Und wenn der Nuckel erst am Baum hängt, gibt es keine Gefahr mehr, denn „die Affen passen auf“.

Eine neue Schautafel, welche mittels eines Kleeblattes aufzeigt, wer Patenschaften für ein Tier übernommen hat, ist nun ebenfalls im Park zu finden. „Wir sind jedem dankbar, der die Patenschaft für ein Tier übernimmt“, so Reinhard Neupert. Die Paten können, müssen aber nicht auf der Tafel erwähnt werden.

Das nächste größere Projekt im Tiergehege ist der Bau einer Erdmännchenanlage. Dafür gibt es nun erste konkrete Planungen. Vorgestellt wurden sie von Helmut Sikorsky vom Ingenieurbüro für Hoch und Tiefbau in Maasdorf. Es wird ein Außengehege geben und mittels einer unterirdischen Verbindung unter dem Besucherweg können die Tiere  auf der anderen Wegseite ihren „warmen“ Pavillon erreichen, an dessen Rückseite sich auch eine Besuchertoilette befinden wird.

Als Krönung des Rundganges gab es in diesem Jahr auch wieder eine Taufe. Wilfriede Billerbeck wurde die Ehre zuteil, den erst am 13. April dieses Jahres geborenen Zuwachs bei den Eseln zu taufen. Der Kleine heißt nun seit Samstag Nachmittag „Bobby“.

(rmr)