Wie das Herzberger Bauamt informiert, wird in der Woche vom 6. bis zum 10. Juli der Bereich ab der Langen Straße stadtauswärts bis zum südlichen Bauende auf der B101 analog der bereits ausgebauten Strecke verbreitert. Die zweite Fahrspur bekommt dann eine Asphaltdecke, um den Verkehr aus der Stadt ab dem 13. Juli wieder über diese Fahrbahn zu leiten. In der kommenden Woche bleibt die Einfahrt in die Osterodaer Straße aus Richtung Stadt also noch möglich. Für Kraftfahrer, die aus Richtung Bad Liebenwerda kommen (das betrifft zum Beispiel auch die Autohäuser in der Dresdener Straße und die Firma Kann-Beton) ist die Einfahrt in die Osterodaer Straße dann allerdings nicht mehr möglich. Sie müssen über Redlin und Osteroda nach Herzberg fahren.

Umleitung dauert sechs Wochen

Ab dem 13. Juli ist ein Einbiegen in die Osterodaer Straße auch aus Richtung Stadt nicht mehr möglich. Auch diese Kraftfahrer müssen den Umweg über Redlin und Osteroda nehmen, wenn sie zum Gewerbegebiet Ost (Landhandel, Melibau, Deuka, Kaufland oder Neunaundorf) möchten, so das Bauamt. Von dem Zeitpunkt an besteht diese Umleitung dann für beide Fahrtrichtungen. Nach dem Bauablaufplan soll diese Umleitungsführung sechs Wochen, also bis zum 22. August, dauern.