In den Kostümen als Ratsherren, Stadtmusikus und Ratsdame scheuten die Dame und die drei Herren keine Mühen, die Region von der besten Seite zu zeigen. „Es ist gut, dass wir in der Gemeinschaft auftreten. Jeder sollte nicht nur um seinen Kirchturm herum etwas bewegen“ , betonte Herold Quick und fügte hinzu: „Wir gehören als Region zusammen, wollen hier aber auch jeder für sich kulturelle und touristische Angebote offerieren. Ich selbst möchte unter anderem das Naherholungszentrum Kiebitz, das Haus des Gastes und das gute Radwegenetz vorstellen“ . Andreas Claus fühlte sich sichtlich wohl in seinem Kostüm und hatte allerlei Scherze auf Lager, doch im Vordergrund stand auch für ihn ihn, die Gemeinschaft zu stärken. Er pries Uebigau mit dem historischen Stadtkern an und berichtete von den Plänen zum Gewässertourismus, die hoffentlich im nächsten Jahr zur Grünen Woche schon im Detail vorgestellt und mit ersten Angeboten untermauert werden können.
Dieter Jähnichen warb ebenfalls für einen Besuch in seiner Stadt, die solche besonderen Gemäuer wie das Kloster „Marien stern“ zu bieten hat.
Iris Schülzke nutzte die Chance, einmal mehr das Schliebener Land mit seinem eigenen Weinberg und dem edlen Wein vorzustellen. Nicht zu vergessen Michael Oecknigk, Bürgermeister der Kreisstadt Herzberg. Er war am Freitag noch einmal in Berlin mit von der Partie, um für das bevorstehende Brandenburger Erntefest im Stadtteil Grochwitz zu werben.