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| 13:53 Uhr

Wettbewerb
Falkenberger werden auf Herz und Nieren geprüft

Falkenberg. Bei mehreren Fragerunden im kleinen Kreis sowie einem Workshop prüfen am heutigen Mittwoch Dr. Barbara Junne und Tobias Heinemann die Falkenberger Vertreter des Lokalen Bündnisses „Hand in Hand“ auf Herz und Nieren. Das Bündnis gehört zu den zehn Nominierten für den Deutschen Kitapreis in der Kategorie der Lokalen Bündnisse und musste sich deshalb dieser Prüfung durch die Leiterin des Deutschen Kita-Preises und den freiberuflichen Diplom-Sozialpädagogen an ihrer Seite stellen. Sylvia Kunze

Bei mehreren Fragerunden im kleinen Kreis sowie einem Workshop haben am Mittwoch Dr. Barbara Junne und Tobias Heinemann die Falkenberger Vertreter des Lokalen Bündnisses „Hand in Hand“ auf Herz und Nieren geprüft. Das Bündnis gehört zu den zehn Nominierten für den Deutschen Kitapreis in der Kategorie der Lokalen Bündnisse und musste sich dieser Prüfung durch die Leiterin des Deutschen Kita-Preises und den freiberuflichen Diplom-Sozialpädagogen an ihrer Seite stellen.

Beide setzen mit den Komplexen Kindorientierung, Partizipation, Sozialraumorientierung und Lerndimension vier Kriterien, die sie bei „Hand in Hand“ hinterfragen. Nach den Bewerbungsunterlagen und ersten Telefon-Interviews heben sie nun „das Handtuch hoch“, wie Dr. Junne sagt, und hinterfragen Details, zum Beispiel wie die Angebote des Bündnisses den Kindern zugute kommen, wie sich Kinder einbringen können, wer in das Miteinander vor Ort einbezogen ist und wie sich Lernen im Prozess gestaltet. „Wir bereiten dann alle gesammelten Informationen für die Jury-Entscheidung auf“, so die Programmleiterin. Sie verrät, dass unter anderem der Aspekt der Partizipation in Falkenberg positiv hervorsticht.

Familien- und Bündniskoordinatorin Silvia Jahnke und Bürgermeister Herold Quick stehen Rede und Antwort. Im zweiten Teil beim Workshop sitzen dann viele Partner des Bündnisses mit am Tisch. „Natürlich hoffen wir, ganz vorn mitzumischen und ein Preisgeld zu bekommen, aber allein schon die Teilnahme hat sich gelohnt, denn auch der Wettbewerb selbst bringt uns weiter“, so Bürgermeister Herold Quick.