Angebote kommen weiterhin vorwiegend aus dem Gesundheitsbereich, aus der Zeitarbeit sowie aus gewerblich-technischen Bereichen wie Sanitär, Heizung, Klima, Elektro oder Metall. „Bei der Zeitarbeit sind Fachkräfte ebenso wie Helfer gefragt, wobei diese aber sehr flexibel und mobil sein müssen“, berichtet die Herzberger Agenturleiterin. Darüber hinaus bestehe Arbeitskräftebedarf in Bäckereien und Fleischereien.

Arbeitsgruppe Schule wird gebildet

In der Sitzung des städtischen Bildungsausschusses sind von Bürgermeister Andreas Claus (parteilos) Vorschläge unterbreitet worden, wer alles in der Arbeitsgruppe zur Festlegung des Schulstandortes mitarbeiten soll. Er listete unter anderem auf: die Leiter der beiden Grundschulen, Vertreter der Eltern- und der Schulkonferenzen beider Einrichtungen, die Vorsitzende des Bildungsausschusses, der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, die Vorsitzenden der Fraktionen, Mitarbeiter der Verwaltung und ein externer Kommunalberater. Im nächsten Jahr soll die Arbeitsgruppe ihre Arbeit aufnehmen. Sie wird nötig, weil nach 2017 nach derzeitigem Kenntnisstand wegen sinkender Schülerzahlen voraussichtlich nur noch ein Schulstandort in der Stadt zu halten ist.