So werden die Aussagen der Geschäftsführung bestätigt, dass die Mitarbeiter seit 2006 jährlich 1,5 Prozent mehr Gehalt bekommen. „Dabei hat die Geschäftsführerin aber vergessen zu erwähnen, dass das Weihnachtsgeld halbiert und unser Urlaubsgeld komplett gestrichen wurde“, erklärt ein Busfahrer, der aus Angst vor Sanktionen seinen Namen, der der Redaktion bekannt ist, nicht öffentlich nennen möchte. „Auch Zusatzurlaub für Nachtstunden gibt es nicht mehr“, so heißt es. Busfahrer seien in den letzten Jahren lediglich nur für sechs Stunden eingestellt worden, „müssen aber zehn und mehr Stunden arbeiten“. Zitat: „Wir bringen schon sehr viele Opfer für das Unternehmen.“

Die Geschäftsführerin des Unternehmens war zu einer Stellungnahme für die RUNDSCHAU nicht erreichbar.