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| 01:05 Uhr

Bildung als Wirtschaftsfaktor

Von ihrer heimischen „Bildungslandschaft“ sprach die Landrätin von Herford (Nordrhein-Westfalen), Lieselore Curländer , die gemeinsam mit dem Leiter des Bildungsbüros in ihrer Region, Gerhard Engelking, an der Elbe-Elster-Konferenz teilnahm.

„Wenn wir die Kinder und Jugendlichen selbst in den Mittelpunkt der Bildungskonzepte stellen“ , sagte sie, „dann hat das nicht nur eine moralische Komponente, sondern auch eine wirtschaftliche.“ Denn gut ausgebildete junge Leute hätten nun mal die besseren Chancen auf dem Arbeitsmarkt und würden weniger den staatlichen Sozialsystemen zur Last fallen. Vielmehr könnten sie selbst aktiv am Wertschöpfungsprozess in der Gesellschaft teilnehmen. Freilich ist dafür ein entsprechendes Wirtschaftspotenzial in der jeweiligen Region nötig.