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| 01:24 Uhr

Baldige Breitbandversorgung in Schönewalde in Aussicht

Schönewalde. Nach langem Auf und Ab und dem Scheitern von Fördengen hoffen die Verantwortlichen im Schönewalder Rathaus, die Breitbandversorgung im Stadtgebiet bald auf einen guten Stand zu bringen. Die Stadt arbeitet mit einem Unternehmen aus Dahme zusammen, das ein Lichtwellenleiterkabel (LWL) von Dahme nach Herzberg legen und dabei einen breiten Raum des Schönewalder Stadtgebietes mitversorgen will, erläuterte Bauamtsleiter Thomas Kräuter auf der zurückliegenden Bauausschusssitzung. ru

Er informierte die Ausschussmitglieder über den möglichen Trassenverlauf für das Kabel. Bereits im Frühjahr, so der Bauamtsleiter, könnte Knippelsdorf erschlossen werden. Von dort aus verliefe das Kabel in Richtung Grassau und möglicherweise auch Schönewalde sowie nach Wiepersdorf, Wildenau, Werchau, Dubro und Jeßnigk. Bis zum Frühjahr 2012 könnten die Orte angeschlossen sein, sagte Thomas Kräuter und hofft, dass möglichst viele Haushalte diese Anschlussmöglichkeit nutzen. Von den technischen Vorteilen eines Lichtwellenleiters sei er überzeugt, so Kräuter.

Kopfzerbrechen bereite ihm der nördliche Bereich des Schönewalder Stadtgebietes. Er sehe noch keine schnelle Lösung für eine Breitbandversorgung für die Orte Ahlsdorf, Horst, Hohenkuhnsdorf und Schmielsdorf.