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| 18:17 Uhr

Tag der Bundeswehr
150 Busse bewältigen den Besucheransturm

Elf Park&Ride-Plätze können die Besucher am Samstag nutzen. Eine Anfahrt mit dem Auto bis an den Fliegerhorst ist nicht möglich.
Elf Park&Ride-Plätze können die Besucher am Samstag nutzen. Eine Anfahrt mit dem Auto bis an den Fliegerhorst ist nicht möglich. FOTO: Bundeswehr
Herzberg/Holzdorf. Wie kommt man am Samstag am besten zum Bundeswehrstandort? Was ist zu beachten?  Parken und Busshuttle nutzen, heißt die Devise.


  Angesichts der Größe und Bedeutung des Fliegerhorstes Holzdorf, dem größten Luftwaffenstützpunkt der Bundeswehr, werden nicht nur Besucher aus der näheren Region daran interessiert sein, sich den Fliegerhorst aus der Nähe anzusehen. Zumal auch das geplante Showprogramm zahlreiche Punkte bereit hält, die zu sehen sich lohnt. Aber jeder Gast sollte im Vorfeld beachten: Der Weg auf das Bundeswehrgelände führt nur mit dem Bus.
Da der Standort Samstag von 7 Uhr bis etwa 20 Uhr für den Fahrzeugverkehr weiträumig abgesperrt wird, können Pkw nur auf gekennzeichneten Parkplätzen abgestellt werden. Diese sind schon seit einigen Tagen weiträumig durch eine Sonderbeschilderung ausgewiesen. Wo sie sich befinden, ist der unten stehenden Karte zu entnehmen. Von den Parkplätzen aus fahren alle 10 bis 15 Minuten Busse in das Objekt. Um den Ansturm zu bewältigen, stehen bis zu 150 Busse für den Transport bereit. Die erste Abfahrt von den Parkplätzen zum Veranstaltungsgelände beginnt gegen 8.15 Uhr.
Alle Parkplätze werden zudem regelmäßig im 20- bis 30-Minuten-Takt von barrierefreien Bussen angefahren. Das Parken auf den Shuttle-Parkplätzen und die Benutzung der Busse ist kostenfrei.

Zahlreiche Hinweisschilder auf den Straßen rund um den Bundeswehrstandort weisen auf die Park&Ride-Möglichkeiten hin.
Zahlreiche Hinweisschilder auf den Straßen rund um den Bundeswehrstandort weisen auf die Park&Ride-Möglichkeiten hin. FOTO: LR / Rudow