Am kommenden Samstag, den 27. Juni, findet ab 10 Uhr auf der Anlage am Weißen Berg das diesjährige Gründungsschießen der Herzberger Schützengilde 1407 statt. Schützen wie Besuchern wird gleich ins Auge fallen, dass die Zufahrt zu dem Gelände erneuert wurde.
„Kürzlich hat sich knapp ein Dutzend Herzberger Schützen zum Arbeitseinsatz auf dem Gelände getroffen und etwa 95 Quadratmeter Altpflaster verlegt. Angesichts der sommerlichen Temperaturen war das ein schweißtreibendes Unterfangen“, so der Sprecher der Schützengilde Michael Oecknigk. Der Vereinsvorsitzende Fred Wilknitz und sein Stellvertreter Jürgen Enger hatten bereits gute Vorarbeit geleistet. Sponsoren haben Material und vor allem Technik zur Verfügung gestellt. „Mit der neuen Zufahrt können wir unser Areal am Samstag aufgeräumt und ordentlich präsentieren“, so Michael Oecknigk.

Herzberger Schützen haben viel Zeit verloren

Die weiteren Aktivitäten der Herzberger Schützengilde sind in diesem Jahr vordergründig darauf ausgerichtet, die 100-Meter-Schießbahn fertig zu stellen. Wegen Corona durfte die Sportfläche drei Monate nicht genutzt werden. „Dadurch ist wertvolle Zeit verloren, doch wir sind guten Mutes, dass wir durch weitere Arbeitseinsätze die Baumaßnahmen an der 100-Bahn beenden könne. Damit wird unser Areal auch für Schießsportinteressierte, die gerne mit ‚größeren Waffen’ schießen möchten, attraktiver“, so der Sprecher der Gilde. Klar sei aber auch, dass die Schützen dieses Ziel nicht ohne den aktiven Beitrag der Mitglieder selbst, durch Arbeitsleistungen und finanzielle Zuwendungen erreichen. Dabei seien sie auch auf die technische Unterstützung von Unternehmen sowie Sponsoren angewiesen, fügt er an.
Zum Gründungsschießen am Samstag sind Interessierte herzlich eingeladen.
Herzberger Schützengilde 1407 e.V. Herzberger Schützengilde kürt ihre Könige

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