Karin Schmidt, Leiterin des Begegnungszentrums der Volkssolidarität an der Berliner Straße, schlägt Elsa Leh mann vor. In der Begründung heißt es unter anderem: „Sehr viele Projekte, Feste und Vereine wurden vom Ehepaar Lehmann finanziell unterstützt und persönlich besucht.“ Die Begegnungsstätte habe in den vergangenen Jahren vom Ehepaar Lehmann zahlreiche Ausstattungsgegenstände erhalten, so für den Clubgarten und das Brunnencafé.
Auch nach dem Ableben ihres Mannes Hans-Joachim im Dezember des Jahres 2006 sei der Kontakt von Elsa Lehmann zu Guben nicht abgebrochen. Die Volkssolidarität habe großen Respekt und Achtung vor dem Lebenswerk und der Lebenseinstellung der Eheleute Lehmann, schreibt Karin Schmidt.
Hella Tröger hat Christine Knapik vorgeschlagen. „Mit viel Engagement und hohem persönlichen Einsatz leitet sie seit vielen Jahren den deutsch-polnischen Frauenverein ,Nysa'“ , heißt es in der Begründung. Christine Knapik trage so im wesentlichen Maße dazu bei, dass sich Polen und Deutsche kennenlernen, sich mit der Mentalität, den Traditionen sowie Land und Leuten der Nachbarn vertraut machen.
Die Möglichkeit, weitere Vorschläge einzureichen, be steht noch bis zum Sonntag, dem 31. August.