In der Beratung in Gubin am 26. Januar habe es eine konkrete Variante für die Organisation eines grenzüberschreitenden öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gegeben, so Mahro. Nun prüften die Verkehrsbetriebe auf deutscher und polnischer Seite die Zulässigkeit der Variante. Am 7. März würden die Gespräche fortgesetzt, kündigte Mahro an. Die Regie bei den Gesprächen hat der Landkreis Spree-Neiße als Träger des ÖPNV auf deutscher Seite übernommen.