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Weiter so Herr Franz und Kollegen!

Leserbrief. Zu dem Beitrag "Der Ton in Guben wird sachter" (LR vom 26. Januar) schreibt Helmut Wolf aus Guben:Wenn einem schon einmal im politischen Tagesgeschehen "die Galle überläuft", so sollte man doch die Grenzen des Anstandes wahren.

Leider haben das viele Bürger auch im Alltag vergessen. Ob in der Öffentlichkeit, in der Hausgemeinschaft, selbst unter Freunden und Bekannten wird der Umgangston immer rauer. Gegenseitige Rücksichtnahme und Anstand sind für viele ein Fremdwort geworden. Da sollten wir schon öfter mal in den Spiegel schauen. Jung und Alt.

Noch immer gilt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Nachlesbar für jeden in unserem Grundgesetz. Deshalb sollten auch die Justizorgane stärker auf die Einhaltung dieses Grundsatzes achten und jenen, die sich nicht in der Öffentlichkeit benehmen können, stärker auf die Finger klopfen.