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| 16:22 Uhr

Guben
Weihnachtsprojekttag zum Jahresende

Pappsterne und -engel basteln konnten die Mädchen und Jungen bei Unterrichtshilfe Anika Klich (l.).
Pappsterne und -engel basteln konnten die Mädchen und Jungen bei Unterrichtshilfe Anika Klich (l.). FOTO: Ute Richter
Guben. Frauen der Volkssolidarität betreuen die Plätzchenbackstube in der Europaschule.

Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden: der Weihnachtsprojekttag an der der Europaschule am letzten Schultag des Jahres. Weihnachtliche Musik und der Duft von frisch Gebackenem schweben durch das Schulhaus. Weihnachtsmann und Weihnachtsengel gehen von Klassenraum zu Klassenraum und verteilen kleine Geschenke. 21 kreative Angebote standen in diesem Jahr den Mädchen und Jungen zur Auswahl. Vorher musste sich jeder Schüler für eine Station entscheiden. Da gab es Metall- oder Papiersterne und Weihnachtskarten zu basteln, Pralinen und Orangenkerzen herzustellen. Aber auch Holzbasteleien und Fadentechnik waren im Angebot.

Allerlei Köstlichkeiten konnten im Keller der Europaschule hergestellt werden. Zum Einen ist es schon Tradition, Lebkuchen zu verzieren und ihnen dadurch eine ganz eigene Note zu geben. Zum Anderen betreuen traditionell die Frauen der Ortsgruppe 5 der Volkssolidarität die Plätzchenbackstube. Diese langjährige Partnerschaft der Senioren mit den Schülern schafft eine ganz besondere Atmosphäre beim Teig kneten, Plätzchen ausstechen, backen und verzieren. Auf dem Schulhof hatten vor allem die Jungen Spaß beim Geschenkesack-Weitwurf.

Auch zwei Mütter haben in diesem Jahr Stationen betreut. Bei Cornelia Krainz konnten die Mädchen und Jungen Kerzen mit Wachs verzieren. Bei Yvonne Hiob entstanden lustige Wichtel, die auf Schraubgläsern ihren Platz fanden.

Sarah, Denise, Hanna und Tobias aus den 9. und 10. Klassen hatten großen Spaß daran. „Wir machen das in jedem Jahr, damit die Schüler eigens hergestellte Geschenke zu Weihnachten für ihre Familien anfertigen können. Das alles kostet die Kinder nichts und die Geschenke sind in jedem Jahr bei den Familien gut ankommen“, erzählt Projektkoordinatorin Doris Zill. Die Siebtklässler treten stets in der Turnhalle zu Sportwettkämpfen an.

Bereits am Dienstag fand das alljährliche Handballturnier statt. In zwei Durchgängen kämpften die Mädchen und Junge  getrennt voneinander um die Plätze.