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| 16:12 Uhr

Guben
Wechsel an GubensSparkassen-Spitze

Mathias Krakow.
Mathias Krakow. FOTO: Fotoatelier Goethe / Sparkasse Spree-Neiße
Guben. Mathias Krakow aus Peitz löst Vorgängerin Ilona Fischer aus Spremberg ab.

Zum Jahresbeginn gibt es einen Wechsel an der Führungsspitze der Gubener Sparkasse: Mathias Krakow ist jetzt neuer Direktor. Er löst damit Ilona Fischer ab.

Mathias Krakow wohnt in Peitz und war bisher stellvertretender Direktor und Gewerbekundenberater der Direktion Cottbus-Süd. Der Sparkassenbetriebswirt wird als „junge engagierte Nachwuchskraft“ bezeichnet. Er selbst freue sich auf die neue Herausforderung, die Geschäfte in der größten Sparkassendirektion des Landkreises Spree-Neiße mit immerhin 50 000 Kunden zu führen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Seine Vorgängerin Ilona Fischer wird neue Abteilungsleiterin der Marktfolge Kredit. „Wir hatten eine offene Stelle in dieser Position zu besetzen“, erklärt Anja Schroschk, Pressesprecherin der Sparkasse Spree-Neiße, auf Nachfrage. Damit verlagert sich der Arbeitsort von Ilona Fischer von Guben nach Cottbus, wo die Stabstelle ihren Sitz hat.

Aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung und ihres umfangreichen Fachwissens sei die Diplom-Ökonomin und Kreditexpertin für die strategische Führung dieser zentralen Schnittstelle der Sparkasse „prädestiniert“, heißt es weiter. Als Gubener Sparkassen-Direktorin war Ilona Fischer seit Juli 2014 tätig. Zuvor führte sie mehr als 14 Jahredie Spremberger Direktion.

Eigenen Angaben zufolge besetzt die Sparkasse Spree-Neiße dieseverantwortungsvollen Positionen mit erfahrenen Führungskräften aus dem eigenen Haus. Diese sollen auch für regionale Verbundenheit stehen.

Vor Ilona Fischer war der gebürtige Gubener Veit Kalinke Sparkassen-Chef. Einen Namen in der Region machte er sich durch die Unterstützung verschiedenster ehrenamtlicher Projekte. Er selbst war Mitglied in mehreren Vereinen. Kalinke wechselte 2014 als Vorstandsvorsitzender zur Sparkasse Oder-Spree nach Frankfurt (Oder).

 Ilona Fischer.
Ilona Fischer. FOTO: Goethe