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| 02:35 Uhr

Wanderausstellung zur Oderflut 1997in Eisenhüttenstadt

Eisenhüttenstadt. Die Oderflut 1997 dürfte allen Betroffenen und an den Rettungsaktionen Beteiligten noch gut in Erinnerung sein. Nach der deutschen Einheit startete im Sommer 1997 die umfangreichste und größte Hilfsaktion für eine ostdeutsche Region. red/pos

Die Bilder aus jenen Tagen gingen um die Welt. In der Fotoausstellung "Ein Fluss verbindet" werden eindrucksvolle Szenen aus diesen Tagen zu sehen sein.

Die Ausstellung wird am nächsten Montag, 10. Juli, um 14 Uhr am Stadtmodell im Rathaus Eisenhüttenstadt eröffnet.

Das Technische Hilfswerk stand damals neben Bundeswehr und Feuerwehr an vorderster Front im Kampf gegen die Wassermassen, erinnert Stadtsprecher Tilo Steinert. Kameraden des THW haben beeindruckende Aufnahmen für diese Fotoausstellung bereitgestellt. Interessant ist der besondere Blickwinkel, aus dem die Aufnahmen gemacht wurden.

Die Wanderausstellung wird zwei Wochen lang im Eisenhüttenstädter Rathaus zu sehen sein. Sie kann während der regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.