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| 18:35 Uhr

Schulsport mal ganz anders
Zeit für viele Gespräche und guten Sport

 Weit über 300 Teilnehmer kämpften beim Mitternachtsvolleyballturnier des Gubener Pestalozzi-Gymnasiums.
Weit über 300 Teilnehmer kämpften beim Mitternachtsvolleyballturnier des Gubener Pestalozzi-Gymnasiums. FOTO: Ute Richter
Guben. Beim Mitternachtsvolleyballturnier  des Gymnasium traten Schüler-Eltern-Mannschaften vor 200 Uuschauern an.

In der Turnhalle des Gubener Pestalozzi-Gymnasiums hat zum achten Mal das traditionelle Mitternachtsturnier im Volleyball stattgefunden. Neun Klassen der Jahrgangsstufen  7 bis 10 mit 103 Spielern kämpften vor 200 Gästen  um die Pokale. Zwei Erwachsende und je zwei Schülerinnen und Schüler spielten in jeder Mannschaft. Bis 22 Uhr erfolgten die Vorrundenspiele in zwei Staffeln.

In der anschließenden Zwischenrunde wurden die Final- und Platzierungsspiele ausgespielt. Diese gestaltete sich äußerst spannend, da die 8. und 9. Klassen die Jahrgangsstufe 10 spielerisch richtig herausforderten. „Die mitspielenden Eltern und Lehrer spielten einen sehr guten Ball und waren entscheidend für die Platzierungen ihrer Klassen“, so Lehrer Andreas Proske. Beim Finalspiel um 0.30 Uhr kam dann noch einmal richtig Stimmung auf in der Halle. Gegen 1.30 Uhr standen die Sieger fest: Turniersieger wurde die Mannschaft „The old Schmetterhand“ der Klasse 9II. Sie siegten im Finale gegen die „Smashing slogths“ („Schmetternde Faultiere“) der 8I mit stark spielenden Eltern. Den dritten Platz belegte die Klasse 8II – „Fight Foxies“.

Die 11. Jahrgangsstufe übernahm die Versorgung, um die Abikasse aufzufülllen.  Preise für die Erstplatzierten des Turniers ermöglichten die Pensionäre von EnviaM durch eine Spende. Den Rahmen nutzten Eltern, Ehemalige, Lehrer und Schüler für Gespräche. Viele Eltern bedankten sich für das gelungene Turnier und freuen sich schon auf das nächste Jahr, für das es übrigens schon neue Ideen bei der Ehrung von anderen Kategorien gibt.

Die Idee zum Mitternachtsturnier kam aus Cottbus, wo Andreas Proske ein ähnliches Turnier gesehen hatte und im Lehrerkollegium bei Sara Goldbach, Ute und Ralph Gerhardt Unterstützung fand, die es auch in diesem Jahr organisierten.