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Volkssolidarität dankt ihren ehrenamtlichen Helfern

Albert Noack, Uta Herzer, Christina Knorr, Marianne Franke, Claudia Fleischer und Frank Märker sind sechs von vielen fleißigen Ehrenamtlern der Volkssolidarität. Sie wurden für ihre Arbeit geehrt.
Albert Noack, Uta Herzer, Christina Knorr, Marianne Franke, Claudia Fleischer und Frank Märker sind sechs von vielen fleißigen Ehrenamtlern der Volkssolidarität. Sie wurden für ihre Arbeit geehrt. FOTO: utr1
Guben. Mit einer Dankeschönveranstaltung hat die Volkssolidaritätsich bei ehrenamtlichen Helfern in Guben bedankt. Sie kümmern sie sich in ihren Ortsgruppen um Menschen, denen der Einkauf, der Behördengang oder das Alleinsein immer schwerer fällt. utr1

Und sie sorgen dafür, dass sich Senioren nicht ausgegrenzt fühlen, dass sie auch im hohen Alter noch am kulturellen Leben teilnehmen können oder zu Hause besucht werden, um überhaupt mal mit jemandem zu reden.

Sabrina Queißert, die die Geschäftsführerin Ines Gropp vertrat, sagte: "Dank und Anerkennung ist das Mindeste, was man den Ehrenamtlern zurückgeben kann." Es sei gerade in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, sich um andere Menschen selbstlos zu kümmern. Albert Noack, Uta Herzer, Christina Knorr, Marianne Franke, Claudia Fleischer und Frank Märker wurden mit Urkunde, Blumen und einem Geschenk geehrt worden. "Werden sie nicht müde in ihrem Ehrenamt, denn damit gewinnen nicht nur die von ihnen Betreuten, sondern auch sie selbst", so Andrea Arndt, Leiterin des Begegnungszentrums der Volkssolidarität.

Jedes vierte Mitglied der Volkssolidarität ist ehrenamtlich tätig. In Guben sind es weit über 350. Damit liegen die Neißestädter mit ganz vorn in der Statistik der Volkssolidarität. Für die kulturelle Umrahmung der Ehrung sorgten die Kinder der Hasengruppe des Naemi-Wilke-Stift-Kindergartens.