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| 17:05 Uhr

Sportsterne verliehen
SV Chemie Guben auf Platz drei bei Stern des Sports

Auch der Gubener Chemie-Sportverein wurde in der Auszeichnungsrunde der Volksban Spree-Neiße geehrt. Die Gubener kamen auf Platz drei und erhielten ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.
Auch der Gubener Chemie-Sportverein wurde in der Auszeichnungsrunde der Volksban Spree-Neiße geehrt. Die Gubener kamen auf Platz drei und erhielten ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. FOTO: LR / Katrin Kunipatz
Forst. Volksbank Spree-Neiße belohnt 24-Stunden-Schwimmen mit Teilnehmern aus Polen und das Eltern-Kind-Turnen. Von Katrin Kunipatz

In diesem Jahr erhält der SV Lausitz Forst den „Stern des Sports“ in Bronze. Die Entscheidung war knapp, betont Jurymitglied Rudi Schewelis vom Kreissportbund. Gemeinsam mit Steherfahrer Stefan Schäfer und Volksbankvorstand Frank Baer vergab er Punkte an die sieben Bewerber.

Für den SV Lausitz Forst nahm Steffen Dörry, Leiter der Abteilung Fußball, am Dienstag den Stern und 1500 Euro Preisgeld von Volksbankvorstand Jürgen Stender entgegen. Ausgezeichnet wurde der Verein für sein gesellschaftliches Engagement bei der Stammzellen-Typisierungsaktion für die an Krebs erkrankte Denise und die Nachwuchsarbeit der Ehrenamtler. Deshalb sollen mit dem Preisgeld der Nachwuchs unterstützt sowie Fußbälle und Sport­utensilien angeschafft werden.

Über den zweiten Platz und 1000 Euro Preisgeld freuten sich Babette Lehmann und Sinette Mattick. Sie haben gemeinsam mit anderen vor zwei Jahren den Verein „Sportfieber Heinersbrück“ aus der Taufe gehoben. Heute sind 95 der 600 Einwohner im Sportverein. 50 Kinder trainieren regelmäßig in sechs Kursen.

Für den dritten Platz bekam der SV Chemie Guben 500 Euro Preisgeld. Beworben hatte sich der Verein mit dem 24-Stunden-Schwimmen – bei dem auch polnische Teilnehmer dabei waren – und dem Eltern-Kind-Turnen. Im Team war der Verein nach Forst gereist. Den Vorsitzenden Uwe Koschack begleiteten Christian Laube, Abteilungsleiter Turnen, Gerda Pietrucha von der Abteilung Schwimmen und der 2. Vorsitzende Ralf Geßler. Uwe Koschack freute sich, dass sein Verein zu den Preisträger gehört. Noch sei nicht klar, wofür das  Preisgeld verwendet werden soll. „Wir haben viele Abteilungen und werden schauen, wo es am notwendigsten ist“, sagt er. Das TSC-Aqua-Team aus Weißwasser erreichte den vierten Platz.

Für 2019 hofft Volksbankvorstand Stender auf mehr Teilnehmer. Zumal sich Vereine mit dem bronzenen Stern für den Wettbewerb auf Landesebene qualifizieren und somit die Chance haben, auf der Bundesebene mit dem Stern des Sports in Gold geehrt zu werden.

Über den zweiten Platz und 1000 Euro freuen sich Babette Lehmann (M.) und Sinette Mattick vom vor zwei Jahren gegründeten Verein Sportfieber Heinersbrück.
Über den zweiten Platz und 1000 Euro freuen sich Babette Lehmann (M.) und Sinette Mattick vom vor zwei Jahren gegründeten Verein Sportfieber Heinersbrück. FOTO: LR / Katrin Kunipatz