(sha) Das kündigt der Ausschussvorsitzende Steffen Krautz auf der jüngsten Gemeindevertretersitzung an. Dabei soll es auch um den Wasserverlust am Pinnower See gehen. Eingeladen dazu sind unter anderem Vertreter des Tagebaubetreibers Leag sowie des Gubener Wasser- und Abwasserzweckverbandes, die ihre Sicht darstellen sollen, sagt Krautz. Der Pinnower See verliert seit Jahren Wasser. Ob der Tagebau Jänschwalde schuld daran trägt, ist strittig. Die Behörden verweisen vielmehr auf eine negative klimatische Wasserbilanz. Ein neues Gutachten der Gemeinde Schenkendöbern soll erst Ende 2018 Ergebnisse zu Ursachen und Gegenmaßnahmen liefern. Das dauert vielen betroffenen Anwohnern zu lange.