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| 15:55 Uhr

Übung führt zu Verkehrseinschränkungen
Streitkräfte proben Ernstfall an der Neiße

Guben. Noch bis Donnerstag, 11. Oktober, führt das Landeskommando Brandenburg zusammen mit polnischen Streitkräften, den zivilen Verwaltungsstäben und „Blaulicht“-Organisationen beider Länder an der Neiße bei Guben und Gubin die grenzüberschreitende Katastrophenschutzübung „FLOOD 2018“ durch.

„In diesem Zusammenhang kann es im Bereich der Übung zu geringfügigen Verkehrseinschränkungen kommen“, informiert Uwe Schulz, der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Guben, im Hauptausschuss am Montag. Die Übung wird durchgeführt, weil Katastrophen vor Ländergrenzen keinen Halt machen. Die gemeinsame Grenze des Landes Brandenburg zur Republik Polen wurde in der Vergangenheit mehrmals von Hochwasser heimgesucht. Um in Zukunft noch besser gewappnet zu sein, wird zum Schutz der Bevölkerung und der lebenswichtigen Infrastruktur nun gemeinsam geübt.

(mcz)