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Strafanzeige bei Notrufmissbrauch selten

Guben. Wer nachts ein verdächtig langsam fahrendes Kfz sieht, sollte die Polizei darüber informieren. Das sagt Tino Glaser von der Polizeiinspektion Cottbus-Spree-Neiße auf der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses in Guben. Silke Halpick

Die Angst, bei einem Fehlalarm wegen Notrufmissbrauchs zur Kasse gebeten zu werden, hält er für unbegründet. Derartige Strafanzeigen seien der absolute Ausnahmefall.