Auf dem Parkplatz am Kaufland an der Schillerstraße schaffte es am Dienstagvormittag eine junge Frau, sich mit ihrem Auto haargenau so vor der Einkaufswagenhütte und in Nähe des Supermarkteinganges zu platzieren, dass sie die Durchfahrt versperrte.
Mittwochmorgen parkte vor der Poststelle an der Kaltenborner Straße ein Pkw-Fahrer nicht, wie vorgeschrieben, zur Hälfte auf dem Randstreifen. Nein, sein Auto stand komplett auf der Straße. Es machte die ohnehin oft unübersichtliche Verkehrssituation in diesem Bereich noch problematischer. Ein Lkw jonglierte sich mühsam vorbei. Zwei Polizeiautos hatten es eilig, durchzukommen.
In beiden Situationen war nur mal jemand „kurz aus dem Auto gesprungen“ . Sicher, es gibt Schlimmeres und wird es immer geben. Interessant ist aber trotzdem, ob daheim die Tür zum stillen Örtchen breit genug ist, um der eigenen Bequemlichkeit rücksichtslos frönen zu können?