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| 01:00 Uhr

Nur der BSV II spielt in eigener Halle

An diesem Wochenende sind alle BSV-Handballmannschaften im Punktspieleinsatz. Den Auftakt bestreiten die jungen Damen der BSV-A-Jugend, die beim HSV Lauchhammer 1958 Farbe bekennen müssen.

Beide Vertretungen konnten ihre bisherigen Spiele siegreich gestalten und führen mit 6:0-Punkten die Tabelle an. Mit einer engagierten Leistung und einer besseren Chancenverwertung als gegen Welzow sollten die BSV-Mädchen auch auswärts siegreich bleiben können. Kann das Leistungspotenzial ausgeschöpft werden, würden sich die Nordgubenerinnen als alleiniger Tabellenführer etablieren können.
Das einzige BSV-Heimspiel an diesem Wochenende bestreitet die 2. Frauen mannschaft. In der Verbandsliga Süd kommt es dabei zum "Kellerduell", Tabellenzehnter empfängt Tabellenelften. Die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst ist für die Neißestädterinnen ein unbeschriebenes Blatt. Trotzdem sollten die Nitzschke-Schützlinge nach den letzten Leistungen gegen Ortrand und Großräschen in eigener Halle die Favoritenrolle inne haben. Die Gäste haben bisher lediglich zwei Punkte aus einem knappen 19:18-Heimsieg über den Tabellenletzten auf ihrem Konto.
Am Sonntagmittag um 12 Uhr muss die 1. Frauenmannschaft des BSV Guben-Nord beim Tabellendritten HSC Potsdam antreten. In der Landeshauptstadt hängen die Trauben bekanntlich besonders hoch, so dass nur mit einer spielerischen Steigerung, der kampfstarken Einstellung aus dem letzten Heimspiel und einer niedrigen Fehlerquote ein achtbares Resultat erzielt werden kann. Unklar ist nach einigen kleineren Verletzungen und Blessuren aus dem Rudow-Spiel, wer in der Halle Heinrich-Mann-Allee in Potsdam im BSV-Aufgebot stehen wird.
Am Sonntagnachmittag um 17 Uhr muss die weibliche Jugend B des BSV Guben-Nord beim BSV Grün-Weiß Finsterwalde antreten. Die Sängerstädterinnen sind bis jetzt noch ohne Verlustpunkt und in eigener Halle auch der klare Favorit. Trotzdem wollen die BSV-Mädchen auch auswärts eine Steigerung nachweisen und dem Favoriten so gut wie möglich Paroli bieten. Dabei hofft der BSV-Trainer, dass diesmal auch der komplette Kader zur Verfügung steht.