Der ESV Lok Guben unterlag auswärts beim Aufsteiger Hohenbockaer SV Grün-Gelb mit 5143:5178. Das der Gastgeber zu Hause noch ungeschlagen ist, bekamen die Gubener schon im ersten Durchgang zu spüren. Christian Schröder (830) und Heiko Kappel (874) schafften es nicht die Anfangsoffensive von Hohenbocka auszuschalten. So kam was kommen musste, Lok lag mit 71 Holz im Hintertreffen. So begann dieses Spiel wie alle anderen auch, Guben rannte wieder einmal einen Rückstand hinterher. So lag nun die Last auf den Schultern von Frank Schulze (827) und Stefan Fuldt (870), doch die Gegenwehr war zu groß um dem Spiel eine Wende zu geben. Mittlerweile waren es schon 90 Kegel die Lok aufzuholen hatte. Es keimte sogar noch einmal Hoffnung auf, als Klaus-Peter Heinig (840) und Siegfried Kappel (902) auf ihrer letzten Bahn standen, doch mit Geschick und auch dem nötigen Glück fuhren die Grün-Gelben ihren nächsten Heimsieg ein. Kreisliga Damen. Besser als die Herren machen es die Lok-Damen. Sie haben die Frauen von Einheit Drebkau mit 1621:1507 besiegt. Mit dem unbedingten Siegeswillen gingen Startspielerin Ingrid Müller (422) und Grit Kappel (382) in das Spiel. Beide brachten das Kunststück fertig mit einem Plus von 79 Kegel von der Bahn zu kommen. Gerade Spielführerin Ingrid Müller von der man das nicht erwarten konnte, wuchs an diesem Tag über sich hinaus. Der Grundstein war gelegt und Stefanie Rolle (412) und Kerstin Poschau (405) mussten die Lok jetzt nur noch sicher ins Ziel bringen. rz