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| 01:03 Uhr

Neuntklässler informierten sich über berufliche Perspektiven

Am 20. Januar besuchten die Klassen 9II, 9III und 9V des Pestalozzi-Gymnasiums Guben die Brandenburgische Technische Universität (BTU) und das Berufsinformations- Zentrum (BIZ) in Cottbus. Foto: privat

Janett Wunderlich und Anne Flach berichten:
Am Vormittag nahmen wir an einer Führung durch einige Bereiche der BTU teil. Schwerpunkte waren Elektro-, Leichtbau- und Kraftwerkstechnik. Besonders interessant war das Versuchskraftwerk, in dem auch Strom für die Stadt Cottbus erzeugt wird und Tests zur Effektivierung von Kraftwerken durchgeführt werden. Die Steuerung der vielfältigen Anlagen erfolgt computergestützt.
Gemeinsam mit Dr. Uhlig vom Lehrstuhl Elektrotechnik schauten wir den Studenten in zahlreichen Labors über die Schultern. Dies war für uns eine tolle Ergänzung zum Physik- und WAT-Unterricht (Wirtschaft-Arbeit-Technik).
Ein zweiter Höhepunkt unserer Exkursion war der Besuch im BIZ. Dort holten wir uns Anregungen für unsere berufliche Zukunft. Die vielen Medien, wie zum Beispiel Computer und Ordner, halfen uns genauso, wie die persönlichen Gespräche mit den Serviceangestellten bei der Suche nach Informationen über unsere Traumberufe.
An den Computern konnte man sich einem Test unterziehen, dessen Resultat eine Auswahl von interessenbezogenen Berufen war. Doch nicht immer entsprachen die Ergebnisse den Erwartungen der Schüler. Viele von uns nutzten die Möglichkeit, sich in den Ordnern zur betrieblichen sowie schulischen Ausbildung und den zahlreichen Studiengängen zu informieren. Unterschiedlichste Broschüren weckten bei manch einem von uns das Interesse an Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten im Ausland. Während der gesamten Heimfahrt gab es nur ein Gesprächsthema: die Berufstestergebnisse.
Diese Exkursion war für uns eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag, die uns nicht nur Spaß, sondern auch Informationen für unsere berufliche Zukunft gebracht hat. Da allen die momentane Situation auf dem Arbeitsmarkt bekannt ist, wissen wir nun, welche Anforderungen an uns gestellt werden.