Mehr als 30 Autoren haben ihre Geschichten beigesteuert. Darunter ist Wilfried Helm, den seine Spurensuche zum Beitrag "Vom Müller zum Schankwirt in der Pfaffenschänke bei Breslack" bis ins 18. Jahrhundert führte. Heinz Kühn erinnert sich an seine Reise in den 50er-Jahren mit dem Patenschiff "Guben" zum Nordmeer. Gerhard Gunia macht sich in "Wie eine Dorfschulchronik gleichsam zum Kriegstagebuch wurde" Gedanken über 70 Jahre Frieden. Lars Wiedemann geht der Frage nach: "Was bleibt?" von der Fischfabrik und der Gießerei an der Grunewalder Straße. Erzählt werden aber auch Geschichten Gubener Urgesteine - wie die von Horst Uibel, dem Vater des Gubener Radsports. Ein anderer Beitrag ist dem Stararchitekten Alfred Grenander gewidmet, der die einstige Wilke-Villa entwarf.

Präsentiert wird der Heimatkalender am 3. Dezember um 15 Uhr in der Stadtbibliothek. Interessierte können mit Autoren und dem Redaktionsteam ins Gespräch kommen und den Kalender druckfrisch zum Vorzugspreis von sechs Euro kaufen.