Ziel sei, mehr Impulse für die eigene Wirtschaftsförderung zu bekommen. Mahro schwärmt davon, dass das Gewerbegebiet in Gmünd beiderseits der Grenze ausgelastet sei. Der auf tschechischer Seite produzierte Solarstom könne in Österreich eingespeist werden. Die Lieferung von Elektroenergie über die deutsch-polnische Grenze sei bislang noch nicht möglich, bedauert Mahro. Der amtierende Bürgermeister besuchte die Stadt Gmünd, um sich über die Erfahrungen bei der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung zu informieren.