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Netzwerk arbeitet mit syrischen Familien

Guben. Auf Wunsch der Familienpaten des Netzwerkes "Gesunde Kinder" hat die Koordinatorin Kathrin Lieske im Rahmen eines Patenstammtisches syrische Familien zu einem Gespräch eingeladen. Zwei Familien folgten und kamen zum gegenseitigen Kennenlernen. red/lho

Dies teilte Stefan Süß vom Naemi-Wilke-Stift mit. Die Familien beantworteten den Paten gern Fragen zur Kultur, Traditionen und zur Flucht aus Syrien. Als Dolmetscherin für das Treffen war Frau Albitar, die Frau eines syrischen Arztes in Guben, anwesend. Damit war eine gute und einfache Verständigung sichergestellt.

Netzwerkpatin Karin Exler, die schon eine syrische Familie unterstützt hat, berichtete von ihrer Arbeit und hat so aufgezeigt, wie Unterstützungsmöglichkeiten mit etwas Offenheit auch über Sprachbarrieren hinweg geleistet werden kann.