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| 16:45 Uhr

Museumsnacht Spree-Neiße
Museum präsentiert historische Hutmode

An der Hutprobierstation kann schicke Mode für den Kopf getestet werden.
An der Hutprobierstation kann schicke Mode für den Kopf getestet werden. FOTO: Stadt Guben
Guben. Auch das städtische Museum in Guben beteiligt sich an der Museumsnacht zum Appelfest.

In diesem Rahmen präsentiert auch das Stadt- und Industriemuseum Guben am Samstag, 1. September, ein grenzübergreifendes Programm, das sich ins parallel laufende 24. Gubener Appelfest einbettet. Die deutsch-polnischen Angebote mit dem Leitspruch „Aus dem Hut gezaubert“ sind in der Zeit von 15 bis 21 Uhr auf dem Gubener Rathausplatz sowie in den Museumsräumen zu erleben.

„Die musealen Angebote richten sich an Besucher jeden Alters und sind vom Museumsteam mit dem polnischen Verein ‚Freunde des Gubiner Landes‘ gemeinsam gestaltet worden“, erklärt Gubens Museumsleiterin Heike Rochlitz. An traditionsreicher Stätte der ehemaligen Hutfabrik Carl Gottlob Wilke, dem Erfinder des witterungsfesten Wollfilzhutes, werden passend zur laufenden Sonderausstellung „Glockenhut, Schiebermütze, Filzkappe & Co“ historische Hutmoden in einer Vorführung auf der Appelfest-Bühne gezeigt. Die jüngeren Museumsbesucher können im Museum an einem Bastelstand zum Thema „Hut“ kreativ tätig werden. Wer selbst an einer Ausstellung mitwirken möchte, lässt sich mit einem historischen Hut aus der echten Hutprobierstation als Karikatur von einem Schnellzeichner festhalten. Auf der Bühne zaubert  außerdem „Meister Hartmut“ bei seiner Show das eine oder andere aus dem Hut – ein vielfältiges Programm für Jung und Alt.

„Und wer gern einmal eine virtuelle Rundfahrt durch das alte Guben mit der historischen Straßenbahn unternehmen möchte, der folgt dem Schaffner in die Straßenbahn auf dem Rathausplatz“, lädt die Museumschefin ein.