Die Dringlichkeit ergebe sich aus der gestern vorgenommenen Akteneinsicht.
„Aus den Unterlagen war ersichtlich, dass seit April 2005 Aktivitäten zu dem Vorhaben laufen und zwischen dem Bürgermeister und Herrn von Hagens intensive Gespräche geführt wurden“ , heißt es in dem Schreiben. Offenbar gebe es konkrete Zusagen des Bürgermeisters, da sich von Hagens in einem Brief ausdrücklich für „die in Aussicht gestellte administrative Unterstützung“ bedanke. Auch hinsichtlich einer zu zahlenden Entschädigung gebe es scheinbar konkretere Absprachen.
Fazit der Fraktion: „Diese Unterlagen geben Anlass zur Sorge, dass Vorentscheidungen getroffen werden, welche in den Zuständigkeitsbereich der Stadtverordnetenversammlung fallen.“