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| 01:32 Uhr

Im Gubener Wilkestift zählt noch der Mensch

Die Gubenerin Brigitte Heinzmann schreibt nach einem Aufenthalt im Naemi-Wilke-Stift:

Hart getroffen von einer schwer wiegenden Diagnose wurde ich am 2. Oktober in das Naemi-Wilke-Stift in Guben eingewiesen. Meiner Hausärztin gilt mein großer Dank, sie hat für mein neues Leben sofort die richtige Entscheidung getroffen. Ich wurde auf der Inneren Station 2, der Wache, der Chirurgie 1 und auch von der Röntgenabteilung vorbildlich betreut. Die Chefärzte, alle Ärzte und das gesamte Schwesternteam haben für psychischen Ausgleich und erfolgreichen Operationsverlauf ihr Bestes gegeben.
Wer am Können der Gubener Ärzte zweifelt, dem kann ich meine guten Erfahrungen gern vermitteln. Im Naemi-Wilke-Stift ist man keine Nummer, hier zählt noch der Mensch.
Ein liebes Wort zu jeder Zeit, die Vermeidung von Schmerzen durch die Medizin und eine 24-Stunden-Sorge richten auch Schwerkranke wieder auf und beeinflussen die Genesung positiv. Ich wünsche allen Mitarbeitern, dass die liebevolle Atmosphäre und Fachkompetenz erhalten bleiben.