Mit dem Tabellenletzten aus Kolkwitz schien im ersten Spiel eine lösbare Aufgabe auf die Spremberger zu warten. Wie schon zuletzt setzte man auf die eigene Angriffsstärke und spielte im erfolgreichen Läufersystem mit einem Zuspieler. Neu war erstmals der Einsatz eines Liberos. Christian Scharoba gab seinen Einstand als Abwehrspezialist. Durch die Stärkung der Defensive war somit ein geordnetes Aufbauspiel gewährleistet. Folgerichtig gewannen die Spieler des KSC Asahi verdient den ersten Satz mit 25:14.

Auch im zweiten Durchgang hatte die KSV-Reserve dem schnellen Spiel der Spitzbuben nicht viel entgegenzusetzen. Mit einer stabilen Leistung wurde auch der Satz gewonnen (25:16).

Im zweiten Spiel traf man auf Peitz. Noch gut waren die Erinnerungen an den vergangenen Spieltag, als man nur mit enormem Kampfeswillen den zweiten Satz knapp 25:23 gewann. Eine ähnliche Zitterpartie wollten die Spremberger verhindern. Die Angriffspositionen wurden neu besetzt. Und Marian Rühlemann machte das, was man von ihm kannte: Punkte, Punkte, Punkte. Am Ende hieß es 25:12.

Am Anfang des zweiten Satzes konnte sich der TSV steigern und hielt das Spiel lange Zeit offen. Doch gegen Ende des Durchganges wirkten die Peitzer erschöpft, sodass der KSC den 16. Sieg in dieser Saison mit 25:16 einfuhr.

Parallel zum zweiten Spiel zeigte sich Buckow als fairer Konkurrent und spielte vermutlich sein bestes Spiel der Saison. Mit einem verdienten 2:0-Sieg gegen die WSG Am Fließ setzten sie den Sprembergern förmlich die Meisterschaftskrone auf. Am wichtigsten Spieltag der Saison erklommen die Spremberger Spitzbuben damit erstmals Platz eins und beschlossen damit eine mehr als erfolgreiche Meisterschaftsrunde.