Der damals 16-jährige brach am 2. Juni vorigen Jahres plötzlich und aus nach wie vor ungeklärter Ursache im Unterricht zusammen. Trotz schneller ärztlicher Hilfe konnten bleibende Schäden nicht verhindert werden.
Nach mehrmonatigem Krankenhaus- und Rehaaufenthalt ist Christoph seit April wieder daheim. Er ist Wach-Koma-Patient und sitzt im Rollstuhl. Aber sein Elternhaus ist bisher nicht sehr rollstuhltauglich. Und ohne Rollstuhl kann Christoph auch nicht das Haus verlassen, ohne ein rollstuhlgeeignetes Fahrzeug nirgendwo anders hingefahren werden.
Das von den Schülern am „Tag für Christoph“ am 9. Juli erarbeitete Geld soll dem behindertengerechten Umbau des Hauses von Christophs Eltern dienen beziehungsweise ihnen bei der Anschaffung eines Kleintransporters helfen. Mehr zu Christoph und zu Hilfsmöglichkeiten lesen Sie am Wochenende in der Gubener RUNDSCHAU.