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| 12:24 Uhr

Spiel und Spaß
Gubener Nachwuchs stimmt sich auf die Ferien ein

 Vor den Spielgeräten des Kinderlandes Böhm bildeten sich zeitweise sogar Warteschlangen, so beliebt waren die Geräte bei den Mädchen und Jungen.
Vor den Spielgeräten des Kinderlandes Böhm bildeten sich zeitweise sogar Warteschlangen, so beliebt waren die Geräte bei den Mädchen und Jungen. FOTO: lr / engelhardt
Guben. Gubener Wohnungsgesellschaft lud Mädchen und Jungen zum großen Kinderfest in die Innenstadt ein.

Bereits zum dritten Mal hatte die Gubener Wohnungsgesellschaft (Guwo) am Dienstag unmittelbar vor Beginn der Sommerferien zu einem Kinderfest in die Innenstadt eingeladen – und zahlreiche Mädchen und Jungen nutzten auch dieses Mal wieder die Gelegenheit, sich auf die kommenden Wochen einzustimmen und sich richtig auszutoben. Als Partner unterstützten die Guwo unter anderem die Heilsarmee, das Netzwerk Gesunde Kinder und das Haus der Familie. Der vielleicht wichtigste Partner aber war Petrus, der für jede Menge Sonne und sommerliche Temperaturen sorgte.

Zum Programm des Tages gehörten unter anderem Zumba-Tanzen für jedermann und am Nachmittag eine Vorführung des Gubener Hundesportvereins. Bei Expeditours konnte sich der Nachwuchs einmal im Bogenschießen üben.

Besonders beliebt waren die großen Spielgeräte des Kinderlandes Böhm. Dort nahmen die Mädchen und Jungen gern auch einmal das Anstellen in Kauf, um anschließend einen Parcours zu bewältigen oder sich mutig ins Maul eines Drachen zu stürzen.

Die passende Ergänzung zum Kinderfest stellte der Verkehrssicherheitstag dar, zu dem unter anderem Polizei, Rettungsdienst und Verkehrswacht auf das Gelände an der Stadtverwaltung einluden. Dort gab es noch den einen oder anderen Tipp, wie die Kinder sicher durch die Ferien kommen.

 Vor den Spielgeräten des Kinderlandes Böhm bildeten sich zeitweise sogar Warteschlangen, so beliebt waren die Geräte bei den Mädchen und Jungen.
Vor den Spielgeräten des Kinderlandes Böhm bildeten sich zeitweise sogar Warteschlangen, so beliebt waren die Geräte bei den Mädchen und Jungen. FOTO: lr / engelhardt
(ten)