Polizeisprecherin Ines Filohn verweist auf den hohen psychologischen Druck, den sich der Täter selbst gemacht habe und deshalb vermutlich verunglückt sei. Die verfolgenden Beamten hätten ihn nicht gedrängt, so schnell zu rasen.

Ein Versuch, ihn zuvor auf der B 112 zum Anhalten zu bewegen, hatte nichts genützt, so Ines Filohn. Etwas in den Weg stellen, dass dürfe die Polizei dem Flüchtenden nicht. "Wir müssen immer die Verhältnismäßigkeit wahren", so Ines Filohn.