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| 13:44 Uhr

Wegesperrungen in Guben ab nächster Woche
Sanierung der Bundespolizei schreitet voran

 Bereits jetzt ist ein Teil der Frankfurter Straße für Bauarbeiten gesperrt. In den nächsten Wochen gibt es weitere Einschränkungen.
Bereits jetzt ist ein Teil der Frankfurter Straße für Bauarbeiten gesperrt. In den nächsten Wochen gibt es weitere Einschränkungen. FOTO: lr / Engelhardt
Guben. In den kommenden Wochen sind einige Wegesperrungen angekündigt. Von Daniel Schauff

Die Baustellendichte in Gubens Innenstadt wächst. Seit einigen Tagen ist der Kreisel an der Berliner Straße in Richtung Bahnhof zu. Auf der Frankfurter Straße haben gleichzeitig Bauarbeiten begonnen, auf Letzterer werden sich die Gubener auch in den kommenden Tagen noch einstellen müssen.

In der vergangenen Woche hatte die Stadtverwaltung bereits angekündigt, dass der Fußweg über die Neißebrücke nach Gubin ab dem 3. Juni zu ist. Autos können zwar weiter von Guben nach Gubin fahren, Fußgänger und Radfahrer aber müssen auf die Holzbrücke über die Theaterinsel nutzen. Ende Juni erst soll auch der Weg für Fußgänger und Radler über die Stadtbrücke wieder frei sein. Ein paar Stunden später vermeldet die Stadtverwaltung punktuelle Sperrungen der Gehwege auf der Frankfurter Straße, ebenfalls vom 3. bis zum 28. Juni.

Die punktuellen Sperrungen, so heißt es in der Ankündigung der Stadt, seien nötig, weil Glasfaserkabel in das Gebäude der Bundespolizei verlegt werden. Die Sperrungen der Neißebrücke wiederum sind notwendig für die Verlegung von Telefonkabeln zwischen der Egelneißebrücke und der Alten Poststraße – ebenfalls für das Gebäude der Bundespolizei.

Ziel ist es, das hatte die Polizei bereits vor einiger Zeit angekündigt, dass die Revierpolizei von der Berliner zur Bundespolizei an der Neiße zieht, um effizienter arbeiten zu können.

 Bereits jetzt ist ein Teil der Frankfurter Straße für Bauarbeiten gesperrt. In den nächsten Wochen gibt es weitere Einschränkungen.
Bereits jetzt ist ein Teil der Frankfurter Straße für Bauarbeiten gesperrt. In den nächsten Wochen gibt es weitere Einschränkungen. FOTO: lr / Engelhardt