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| 14:18 Uhr

So hat sich Guben verändert
Von der Kugelbrücke bis zur Kita

Guben. So hat sich Guben in der zu Ende gehenden Legislaturperiode des Stadtrates verändert.

Fünf Jahre hat die 6. Legislaturperiode der Gubener Stadtverordnetenversammlung (SVV) gedauert. Fünf Jahre, die die Neißestadt sichtbar verändert haben. Was da konkret passiert ist, das hat Bürgermeister Fred Mahro (CDU) am Mittwoch auf der letzten Sitzung des Stadtrates vor der Wahl am 26. Mai in einer kurzen Bilanz der Jahre 2014 bis 2019 zusammengefasst.

So habe die Neißestadt in diesem Zeitraum auf Grundlage von SVV-Beschlüssen mehr als 16 Millionen Euro investiert. Ziehe man das Engagement von Unternehmen oder Privatpersonen hinzu, seien es sogar 68 Millionen Euro, die in Guben investiert wurden. Die Palette der Projekte, die in diesen fünf Jahren realisiert wurden, ist breit. Der Alte Hafen an der Neiße wurde ebenso aufwendig saniert, wie die Kugelbrücke und die Alte Poststraße.

Der Spielplatz an der Geschwister-Scholl-Straße gehöre auch in die Aufzählung. Unverständlich bleibe für ihn allerdings, so Mahro, dass dort ein komplettes Spielgerät gestohlen worden sei.

Generell wurde in den fünf Jahren viel für den Gubener Nachwuchs getan. Horträumlichkeiten an den beiden Grundschulen wurden erweitert beziehungsweise auf Vordermann gebracht und die Europaschule saniert. Gleiches gelte auch für nahezu alle Kitas. Künftig genieße auf diesem Gebiet aus Mahros Sicht die Umgestaltung des Sportzentrums an der Kaltenborner Straße oberste Priorität.

Auch die Sanierung des Wilhelm-Pieck-Monuments oder die erst kürzlich beendete Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes erwähnte Mahro. Zwei Millionen Euro seien in die Ertüchtigung des Industriegebietes geflossen. Und mit der Sanierung der Berliner Straße und der Bahnhofstraße habe man bereits die nächsten Vorhaben angepackt.

Mahro dankte den Stadtverordneten für ihr Engagement und ihre konstruktive Arbeit – in einer teilweise sehr schwierigen Zeit für die Stadt. Stellvertretend überreichte er der Vorsitzenden Kerstin Nedoma (Linke) einen Blumenstrauß. Mahro wünschte allen Abgeordneten viel Erfolg für die Zukunft.

Für die kommenden Tage hatte der Bürgermeister dann noch eine Bitte mitgebracht. Er wünschte sich von allen Bewerbern für die neue Stadtverordnetenversammlung, dass das Frühlingsfest nicht für den Wahlkampf genutzt wird. Es gebe genug andere Möglichkeiten und anschließend auch noch genug Zeit, sich zu präsentieren.

 2019 fertiggestellt: der Bahnhofsvorplatz.
2019 fertiggestellt: der Bahnhofsvorplatz. FOTO: stadt guben / Stadt Guben
 Wieder vorzeigbar: das Pieck-Monument.
Wieder vorzeigbar: das Pieck-Monument. FOTO: Jana Pozar
 Wieder vorzeigbar: das Pieck-Monument.
Wieder vorzeigbar: das Pieck-Monument. FOTO: Jana Pozar
 2019 fertig gestellt: der Bahnhofsvorplatz.
2019 fertig gestellt: der Bahnhofsvorplatz. FOTO: stadt guben / Stadt Guben