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Grundschüler erleben vielseitige Zukunftstage

Guben. An der Corona-Schröter-Grundschule haben sich Schüler vor Kurzem bei einem Projekt "Zukunftsstage" verschiedene Berufe näher anschauen können. Das Angebot reichte von der Bäckerei Dreißig über das Naemi-Wilke-Stift, die Herberge "Zur Heimat", die Klosterbrauerei Neuzelle, die Bundespolizei, Popp-Fahrzeugbau, der Agrargenossenschaft Heinersbrück, der Stadtverwaltung Guben bis hin zur Lausitzer RUNDSCHAU und der der Sparkasse Spree-Neiße. red/js

Die Führungen vertieften das Wissen um die einzelnen Berufsbilder. Oft gehörte auch Praktisches dazu, wie im Krankenhaus, wo auch erste Abhörversuche mit dem Stethoskop gewagt wurden. Im Altersheim erfuhren die Schüler, welche Berufe dort benötigt werden. In Neuzelle besuchten sie die Brauerei, wo es vier verschiedene Ausbildungsberufe gibt. Bei der Bundespolizei wurden sie belehrt, wie sie sich auf Bahnhöfen zu verhalten haben, versuchten sich aber auch in Selbstverteidigung. Auch im Fahrzeugbau, bei der Agrargenossenschaft Heinersbrück und in der Stadtverwaltung erfuhren sie etwas zu Ausbildungsberufen, Arbeiten und Hintergründen. Eine Gruppe schaute sich das Pressehaus in Cottbus an - von der Redaktion bis zur Druckerei mit ihren riesigen Papierrollen.

Am zweiten Zukunftstag war ein Mitarbeiter von der Agentur für Arbeit zu Besuch. Auf dem Schulhof stand ein Naturwagen, gefüllt mit Informationen aus dem Wald.