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| 13:27 Uhr

Geschichtsträchtiges Gotteshaus in Grießen

Die Kirche in Grießen ist recht geschichtsträchtig, denn sie kann inzwischen auf 875 Jahre zurückblicken. Wie von Marlies Lehmann von der Kirchengemeinde zu erfahren ist, sei die Wehrkirche erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt worden. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz. Auf dem Altar befinden sich drei Figuren aus dem 15. Jahrhundert, die restauriert worden sind. Täglich 18 Uhr erklingt hoch oben die Glocke, samstags und sonntags sind seit 2004 sogar zwei Glocken zu hören. "Der Taufstein ist der einzige in Brandenburg aus Holz. Er wurde zwischen 1850 und 1870 restauriert", weiß Marlies Lehmann, die nur wenige Meter vom Gotteshaus entfernt in der Dorfstraße 17 wohnt und gern für Interessierte die Kirche aufschließt.
Die Kirche in Grießen ist recht geschichtsträchtig, denn sie kann inzwischen auf 875 Jahre zurückblicken. Wie von Marlies Lehmann von der Kirchengemeinde zu erfahren ist, sei die Wehrkirche erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt worden. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz. Auf dem Altar befinden sich drei Figuren aus dem 15. Jahrhundert, die restauriert worden sind. Täglich 18 Uhr erklingt hoch oben die Glocke, samstags und sonntags sind seit 2004 sogar zwei Glocken zu hören. "Der Taufstein ist der einzige in Brandenburg aus Holz. Er wurde zwischen 1850 und 1870 restauriert", weiß Marlies Lehmann, die nur wenige Meter vom Gotteshaus entfernt in der Dorfstraße 17 wohnt und gern für Interessierte die Kirche aufschließt. FOTO: Frank Hilbert
Grießen. Die Kirche in Grießen ist recht geschichtsträchtig, denn sie kann inzwischen auf 875 Jahre zurückblicken. Wie von Marlies Lehmann von der Kirchengemeinde zu erfahren ist, sei die Wehrkirche erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt worden. Frank Hilbert

Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz. Auf dem Altar befinden sich drei Figuren aus dem 15. Jahrhundert, die restauriert worden sind. Täglich 18 Uhr erklingt hoch oben die Glocke, samstags und sonntags sind seit 2004 sogar zwei Glocken zu hören. "Der Taufstein ist der einzige in Brandenburg aus Holz. Er wurde zwischen 1850 und 1870 restauriert", weiß Marlies Lehmann, die nur wenige Meter vom Gotteshaus entfernt in der Dorfstraße 17 wohnt und gern für Interessierte die Kirche aufschließt.