„Ihren Unmut in Bezug auf Hartz IV, auf die soziale Ungerechtigkeit und die Intoleranz gegenüber sozial Benachteiligten können die Bürger schon zu Hause auf einem Zettel notieren und dann bei der Demo abgeben. Wir halten aber auch Formulare bereit, auf die vor Ort die eigene Meinung formuliert werden kann“ , sagt Peter Stephan. Er ist einer der Organisatoren und derzeit selbst arbeitslos.
Es wird aber auch wieder die Möglichkeit bestehen, über Mikrofon seine Meinung kund zu tun, sagt Gabriele Scholz, ebenfalls Demo-Organisatorin und eine Langzeitarbeitslose, bei der die Hartz-IV-Auswirkungen ab Januar voll zu Buche schlagen werden.
Alles Schriftliche versprechen die Organisatoren der Protestkundgebung beim Bundestag oder beim Bundesrat abzuliefern.