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Fortführung der Spundwand erst 2019

Guben. Die europaweite Ausschreibung für den weiterführenden Hochwasserschutz an der Neiße laufen. Darüber informiert der amtierende Bürgermeister Fred Mahro nach einem Gespräch mit dem Umweltministerium in Potsdam. Silke Halpick

Ganz konkret geht es um die Weiterführung der Spundwand und das Auslaufbauwerk für die Egelneiße. Die Ausschreibung läuft demnach sechs Monate, für die eigentliche Planung werden nochmals zwölf Monate veranschlagt. Mit dem Baubeginn wird deshalb erst im zweiten Halbjahr 2019 gerechnet, informiert Mahro. Als Gründe für die Verzögerung führt er neue Fördervorschriften an.